Vom manuellen Konstruieren zur konfigurierbaren Maschine.
Wer Maschinen konfigurieren statt jedes Mal neu konstruieren will, braucht ein stabiles Fundament: einheitliche Strukturen nach IEC/ISO 81346, standardisierte Prozesse und durchgängige Daten über alle Abteilungen hinweg. Genau dieses Fundament bauen wir mit Ihnen auf — denn ein digitaler Zwilling Ihrer Maschine entsteht nicht durch Software allein, sondern durch sauber strukturierte Produkte, funktionale Anforderungen und mechatronische Komponenten, die nahtlos ineinandergreifen. Dank unserer langjährigen Erfahrung geben wir Ihnen dafür klare Vorgaben und erprobte Lösungen an die Hand.
Wir analysieren und optimieren Ihre Prozesse und Workflows und passen sie an die neuen Rahmenbedingungen an. Wo Standardanwendungen an ihre Grenzen stoßen, entwickeln wir kundenspezifische Anwendungen und Schnittstellen, die Ihre Abläufe automatisieren und redundante Datenpflege vermeiden. Eine Auswahl fertiger Lösungen finden Sie in unserem Shop.
Auf diesem Gerüst wird Ihre Konstruktion konfigurierbar: Ein Konfigurator übernimmt individuelle Produktzusammenstellungen mit allen Abhängigkeiten und Regeln — und generiert Schaltpläne und 3D-Aufbauten, statt sie zeichnen zu lassen. Strukturierte, konsistente Daten sind dabei doppelt wertvoll, denn sie sind auch die Voraussetzung, um KI-gestützte Funktionen im Engineering sinnvoll zu nutzen. Basierend auf Ihrem Produktportfolio zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten und Technologien Sie ans Ziel bringen.
In unserem firmeneigenen Wiki finden Sie eine umfassende, frei zugängliche Dokumentation zu allen genannten Themen. Profitieren Sie von unseren erfolgreichen Projekten und sparen Sie Zeit und Kosten — kontaktieren Sie uns einfach für einen unverbindlichen Kennenlerntermin.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.
Strukturieren
Abteilungsübergreifend die gleiche Produktstruktur
Standardisieren
Mehrere Abteilungen / Standorte – ein Standard
Automatisieren
Schnittstellen und kundenspezifische Lösungen
Der digitale Zwilling beginnt in Ihrer Struktur
Ein digitaler Zwilling entsteht nicht durch Software, sondern durch sauber strukturierte Daten. Die Grundlage dafür liefert die IEC/ISO 81346 — sie macht Projekte mechatronisch denkbar, verlangt aber ein Umdenken in den Prozessen des gesamten Unternehmens.
Wie nötig das ist, zeigt die Grafik: Jede Abteilung führt dasselbe Bauteil in eigenen Plänen und Dokumentationen — mit Betriebsmittelkennzeichen, Funktionstexten, SPS-Adressen, Artikelnummern und Stücklisten, die bei jeder Änderung manuell abgeglichen werden müssen.
Eine durchgängige Betriebsmittelkennzeichnung löst genau dieses Problem: weniger manueller Aufwand, keine redundante Datenpflege und belastbare Schnittstellen zwischen den Systemen — die Basis für Ihren abteilungsübergreifenden digitalen Zwilling.
Für weitere Informationen siehe:
MD3 – Mechatronics Designer
Der MD3 ermöglicht den Aufbau eines mechatronischen Modells zum Generieren von technischen Dokumenten in Form von Eplan-Schaltplänen, 3D-Aufbau und beliebigen Textdateien. Durch die intuitive Bedienung per Drag & Drop und praxisorientierten Funktionen wie der Live-Vorschau können in kürzester Zeit Dokumente generiert werden. Mit dem leicht verständlichen Formelwerkzeug sind Abhängigkeiten zwischen Optionen einfach zu beregeln. Die Datenoffenheit des MD3 ermöglicht außerdem eine umfangreiche Anbindung an bestehende Systeme wie Angebots- oder Produktkonfiguratoren.
Modellieren. Konfigurieren. Generieren.
AddOns für den MD3:
Aspekte und Eigenschaften
Folgende Übersicht zeigt Ihnen die für die jeweilige Abteilung primären Aspekte nach DIN EN 81346 und Eigenschaften auf. Jede Abteilung hat ihren Fokus auf einen bestimmten Aspekt, wobei keiner vernachlässigt werden darf, damit die Struktur für das Produkt funktionieren kann. Sie können die einzelnen Abteilungen auswählen und bekommen neben den Aspekten und Eigenschaften auch konkrete Anwendungsfälle aufgeführt.